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Herzlich Willkommen! :

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir als SPD Hambrücken heißen Sie auf unserer Homepage herzlich willkommen. Unser Ortsverband ist ein kleines aktives Team das die Vielfalt der politischen Meinungen hier in Hambrücken zu wahren versucht.

Schauen Sie sich um und informieren Sie sich über unsere Struktur und die Schwerpunkte unserer Arbeit. Möglicherweise wollen Sie aber auch unsere Mandatsträger im Gemeinderat und Kreistag kennen lernen und erfahren, wer bei uns mitarbeitet.

Für die Mitarbeit ist keine Mitgliedschaft bei einer politischen Partei von Nöten. Bei Interesse wenden Sie sich an: spdhambruecken@gmx.net

Wir freuen uns auf Sie. Ihr SPD Ortsverband Hambrücken

 

Am Dienstag, den 05. November, um 20:00 Uhr, im HCC-Vereinsheim, Teichstraße 11, 76707 Hambrücken.

 

Gemeinsam wollen wir darüber reden, wie sich das Leben in unserer Gemeinde verändern wird und was getan werden sollte, damit Hambrücken ein lebens- und liebenswertes Dorf bleibt.

 

Über eine rege Teilnahme interessierter Mitbürgerinnen und Mitbürger würden wir uns sehr freuen.

 

Veröffentlicht am 24.10.2019

Mit einem einstimmigen Votum wählte die 15-köpfige SPD-Fraktion im Kreistag des Landkreises Karlsruhe den Gondelsheimer Bürgermeister Markus Rupp (53) wieder zu ihrem Fraktionsvorsitzenden. Rupp ist seit dem Jahre 1999 Mitglied des Kreistages und seit 2009 Fraktionschef der Sozialdemokraten im Landkreis Karlsruhe.

Rupp machte deutlich, dass man mit dem Verlust von vier Mandaten gegenüber der Wahl 2014 keineswegs zufrieden sei. Rückenwind aus der Bundespolitik habe man erwartungsgemäß nicht gespürt. Immerhin aber sei man im Unterschied zu manch benachbartem Landkreis vor Bündnis 90/Grüne gelandet. Der alte und neue Fraktionsvorsitzende machte das am klaren inhaltlichen Profil der SPD-Kreistagsfraktion und einem engagierten Wahlkampf fest. Bei letzterem sei die Zusammenarbeit mit dem Kreisvorstand um Christian Holzer hervorragend gewesen.

„Unsere Vorgabe, aus allen 13 Wahlkreisen mindestens eine/einen Kandidatin/Kandidaten ins Gremium zu entsenden, haben wir erreicht“, so Gondelsheims Bürgermeister.

Neun verdiente Mitglieder der Sozialdemokraten scheiden nun am 18. Juli 2019 in der Kreistagssitzung in Sulzfeld aus dem Gremium aus. Rupp bedauerte, dass man dabei viel Kompetenz verliere. Gleichzeitig freute sich der Fraktionsvorsitzende aber, dass man mit den neuen Mitgliedern, allesamt erfahrene Kommunalpolitiker, aber auch neue Qualitäten und vor allem auch viel Motivation dazugewonnen habe, wie sich am Abend der konstituierenden Fraktionssitzung herausstellte.

Die bei der Gondelsheimer Sitzung anstehenden Abstimmungen ergaben durchweg einstimmige Ergebnisse. So wurden der Graben-Neudorfer Shooting-Star Bürgermeister Christian Eheim, der Odenheimer Ortsvorsteher Gerd Rinck, die Pfinztaler Gemeinderats-Fraktionsführerin Dagmar Elsenbusch und der Malscher Bürgermeister Elmar Himmel zu Rupps Stellvertretern gewählt.

Waldbronns Bürgermeister Franz Masino ist weiter Sprecher im Ausschuss für Umwelt und Technik, Dagmar Elsenbusch im Jugendhilfe- und Sozialausschuss. Markus Rupp übernimmt wie bisher die Sprecherfunktion im Verwaltungsausschuss und im Aufsichtsrat der „Kliniken des Landkreises Karlsruhe“.

Veröffentlicht am 14.07.2019

Kommunalpolitik; SPD Ortsverband Hambrücken :

Volker, Maria, Werner

Die gewählten SPD – Gemeinderatsmitglieder stellen sich nach der konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderates zum Fototermin.

Um mit den Bürgerinnen und Bürgern von Hambrücken in einen Dialog zu treten, werden wir in Zukunft Diskussionsveranstaltungen durchführen.

Hierzu laden wir alle politisch interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger ein.

Die Termine werden wir über das Gemeindeblatt und über unsere Internetseite (www.spd-hambrücken.de) bekannt geben.

 

Veröffentlicht am 14.07.2019

Warum dieser Hass?

Warum gibt es bei uns diesen Hass auf Ausländer, speziell auf Flüchtlinge?

Bei einem Pegida-Ossi kann man diesen Hass noch halbwegs nachvollziehen. Zumal wenn dieser im Leben nichts auf die Reihe gekriegt hat und vom Sozialstaat lebt. Er ist sich sicher, dass er einen Anspruch auf Sozialhilfe hat, schließlich ist er ja Deutscher. Und mit einem dahergelaufenen Flüchtling will er nicht teilen müssen. Schon vor 200 Jahren hat Friedrich Schiller festgestellt: „Gegen Dummheit kämpft man vergebens an“.

Schwer zu verstehen ist es, wenn der Hass aus der bürgerlichen Mitte unserer Gesellschaft kommt, denn die war bislang liberal und christlich geprägt.

Wenn die Bundeskanzlerin ihr hohes Ansehen eingebüßt hat, weil sie vor vier Jahren bei einer sich abzeichnenden humanitären Katastrophe so gehandelt hat, wie sie als Pfarrerstochter handeln musste, ist das bedenklich. Offensichtlich werden wir zu einem Volk von Egoisten, das sich mit dem christlichen Gebot der Nächstenliebe schwer tut. Dabei ist das Gebot des Teilens der einzig sinnvolle Ansatz, die Welt besser und gerechter zu machen.

Eigentlich müsste uns allen bewusst sein, dass ein Großteil unseres Wohlstands auf der Ausbeutung des armen Teils der Weltbevölkerung beruht und es so wie derzeit nicht weiter gehen kann.

Ein uraltes gesellschaftliches Phänomen muss hier noch erwähnt werden: Wir brauchen offensichtlich Feindbilder. Auf nationaler Ebene waren es jahrhundertelang die Franzosen, die als Erzfeind herhalten mussten. Auf der zwischenmenschlichen Ebene ist es der Arbeitskollege, der zu schwach ist, um sich zu wehren und deshalb immer der Sündenbock ist, wenn etwas schief läuft.

Die Flüchtlinge sind ideale Feindbilder, denn sie sind Fremde und können sich nicht wehren. Für alle, die unbedingt ein Feindbild brauchen: Es gibt eine Gruppe von Flüchtlingen, die allesamt kriminell sind und unseren Staat um Riesensummen betrügen, unsere Steuerflüchtlinge.

Veröffentlicht am 14.07.2019

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nach dem Willen von Bürgermeister und der Mehrheit im Gemeinderat wird Hambrücken bald mehr als 6000 Einwohner haben. Obwohl das aktuelle Neubaugebiet gerade mal zu einem Drittel bebaut ist, ist schon das nächste, deutlich größere, im Genehmigungsverfahren. Und ein weiteres in den Köpfen.

Hambrücken wird dann nicht mehr das friedliche und liebenswerte Dorf sein. Denn wir werden dieselben Konflikte und Probleme bekommen, wie sie alle Großgemeinden aufgrund der zunehmenden Anonymität jetzt schon haben. Aktuell haben wir bereits eine beträchtliche Einwohnerfluktuation. Noch mehr Einwohner werden Hambrücken zukünftig nicht als Heimat sondern als vorübergehende Bleibe betrachten. Was unser Dorf bislang ausmacht, die Überschaubarkeit, das nachbarschaftliche Miteinander und das rege Vereins- leben wird schwinden.

Durch den enormen Flächenfraß wird unsere Gemeinde noch weiter zersiedelt, die Natur zurückgedrängt. Die Leerstände an Altgebäuden wird ebenso stark zunehmen wie die Anzahl der „Enkelbauplätze“.

Statt der zügellosen Ausweisung von Neubaugebieten plädieren wir für ein gemeindliches Flächenmanagement, mit dem Ziel der Nachverdichtung in den Altbaubereichen, der Beseitigung der zahlreichen Baulücken und Leerstände. Das ist zwar eine mühsame, aber lohnende Aufgabe.

Aufgrund der Alterung unserer Bevölkerung ist es für uns unerlässlich, dass sich die Aufgabenschwerpunkte der Verwaltung verändern. Benötigt werden „Kümmerer“ und „Netzwerker“. Im Interesse junger Eltern fordern wir zudem das bestmöglichste Betreuungsangebot in unseren Kindergärten und Schulen.

Wer schon mal eine Gemeinderatssitzung besucht hat, kennt den Sachverhalt: Die beiden Mehrheitsfraktionen haben aus Prinzip immer Recht. Ganz selten kommt es deshalb vor, dass eine unserer Ideen weiter verfolgt wird, etwa das „Haus der Kultur“ in der Wiesenstraße.

Bei der Gemeinderatswahl haben Sie wiederum die Möglichkeit diese Zustände zum Wohle unserer Gemeinde zu verändern.

 

Veröffentlicht am 27.04.2019

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